Redaktionelle Guides zu Regionen und Hochzeitsformaten in Spanien, Italien, Griechenland und der Schweiz — mit Locations, Anbietern und Kategorien, die dort tatsächlich arbeiten.

Mallorca verbindet mediterranes Licht, die Serra de Tramuntana und jahrhundertealte Fincas — alles innerhalb einer Autostunde vom internationalen Flughafen. Deshalb ist die Insel Europas verlässlichste Adresse für eine luxuriöse Destination Hochzeit.
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Die Finca ist die klassische Hochzeit auf Mallorca: ein privates Sandsteingut mit Olivenbäumen, Innenhof für die Zeremonie und Dinner unter Lichterketten. Es ist zugleich das produktionsintensivste Format der Insel.
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Barfuß-Zeremonie im Sand, lange Tafel über einer Bucht und ein Sonnenuntergang, der die Dekoration übernimmt — der Süden und Osten Mallorcas ist für Hochzeiten am Meer gemacht.
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Palma ist die einzige echte Stadthochzeit der Insel: gotische Architektur, Palast-Innenhöfe, Dachterrassen über der Kathedrale und genug Hotelzimmer, damit kein Gast einen Transfer braucht.
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Das UNESCO-Weltnaturerbe Tramuntana liefert Mallorcas spektakulärste Hochzeiten: Oliventerrassen, Steindörfer und Güter, die aus 300 Metern Höhe direkt aufs Meer blicken.
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Der Norden Mallorcas tauscht den Glanz des Südwestens gegen weite Buchten, von Pinien gesäumte Strände und Landgüter am Fuß der Tramuntana — meist zu spürbar niedrigeren Locationpreisen.
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Ibiza passt zu Paaren, die einen Inselabend statt eines Ballsaals wollen: weiß getünchte Fincas in den Hügeln des Nordens, Klippenterrassen mit Blick auf Es Vedrà und Beach Clubs im Süden, in denen aus dem Dinner ohne Ortswechsel eine Nacht wird.
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Der Comer See passt zu Paaren, die Architektur statt Strand wollen: Villen aus dem 19. Jahrhundert mit Terrassengärten, Ankunft per Boot statt per Auto und ein See, der vom späten Vormittag bis zum letzten Licht hinter den Bergen fotogen bleibt.
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Sardinien ist das Mittelmeer ohne Warteschlange: Granitbuchten an der Costa Smeralda, steinerne Landgüter bei Alghero und Oristano und eine Saison, die bis in den Oktober warm bleibt — bei Preisen unter denen der bekannten Festlandziele.
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Die Amalfiküste tauscht Fläche gegen Dramatik: Klippenterrassen in Ravello, Zitronengärten über Positano und Kreuzgänge in Amalfi selbst — Locations, die vertikal gebaut sind. Das prägt Gästeliste, Zeitplan und Schuhwahl.
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Santorin bedeutet Caldera oder Strand — und beides hat kaum etwas gemeinsam: Klippenterrassen in Imerovigli und Oia für 20 bis 80 Gäste mit Zeremonie zum Sonnenuntergang, oder offene Locations im Südosten mit Platz für 150 Gäste und ohne Logistik am Kraterrand.
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Das Tessin verbindet mediterrane Kulisse mit schweizerischer Verlässlichkeit: Palmenpromenaden in Locarno und Ascona, Villengärten über dem Wasser und ein Standesamt, an dem ausländische Paare tatsächlich vor Ort heiraten können.
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Zermatt ist ein autofreies Dorf unter dem Matterhorn — und damit eines der wenigen Bergziele, bei dem die Kulisse garantiert und die Logistik vom Ort selbst organisiert ist: Kapellen in der Höhe, Hotelsäle im Dorf und Bergrestaurants per Bahn erreichbar.
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